Deutsch-Sorbische Freundschaft!

Maks Bagańc liest vor!

Als sorbischsprachiger Bewohner der Lausitz zeichnet sich Maks Bagańc nicht nur durch sein legendäres Können beim Gewürzgurken-Wettessen aus, sondern auch dadurch, dass er selbst von sich behauptet, KEIN Sorbe zu sein – vielleicht sogar nicht einmal Wende.
In seiner Kindheit (welche bis heute andauert) erlernte er die deutsche Sprache. Diese beherrscht er mittlerweile einigermaßen gut und kann sich seit geraumer Zeit sogar gewählt ausdrücken. Diesem Umstand geschuldet ist es zu verdanken, dass er – oder vielmehr wir – an seinem Gedankengut teilhaben dürfen.
In der Riege sorbischer Persönlichkeiten reiht sich Maks Bagańc selbstbewusst neben Jurij Brězan, Mina Witkojc und dem Wassermann ein. Ob die Genannten dieser Einordnung zustimmen würden, lässt sich heute leider nicht mehr abschließend klären.
Auch ist der zweimalige Handrij-Zejler-Preisträger bekannt durch seine scharfsinnigen Beobachtungen des Lausitzer Alltags, seine bemerkenswerte Fähigkeit, Nebensächlichkeiten zu Hauptthemen zu erheben, sowie durch seine nahezu wissenschaftliche Beschäftigung mit den großen Fragen unserer Zeit:
Was macht einen Sorben zum Wenden (und umgekehrt)?
Warum gibt es Dinge und Sachen?
Und weshalb stehen in nahezu jedem Dorf mindestens drei Menschen herum, die alles besser wisse?
An diesem Tage liest Maks Bagańc aus eigenen Texten, erzählt Begebenheiten aus seinem bewegten Leben zwischen Neuzeller Bier, Spreewaldgurke und Identitätskrise und nimmt sein Publikum mit auf eine Expedition durch die Untiefen des deutsch-sorbischen/wendischen-polnischen Kosmos.
Besonderheit: An diesem Sonnabend zur Mittagszeit werden der offizielle Botschafter der Lausitz und Maks zum wiederholten Male aufeinandertreffen, um ein Ereignis zu vollziehen, das in seiner Bedeutung irgendwo zwischen kulturellem Gipfeltreffen, performativer Verwirrung und lokalhistorischer Randnotiz einzuordnen ist.
Dabei ist völlig unklar, ob es sich um ein Gespräch, ein Duell der Gedanken oder eine spontane Selbstauflösung kultureller Gewissheiten handeln wird. Sicher ist nur: Es wird passieren. Irgendwie. Gleichzeitig. Und wahrscheinlich lauter als erwartet.
Am Ende bleibt vermutlich vor allem eines: Die Erkenntnis, dass die Lausitz nicht erklärt werden kann – sondern passiert.
Und genau das passiert hier.
Freuen Sie sich auf Literatur, Anekdoten, Sprachverwirrungen, kulturelle Erkenntnisse und mindestens einen Gedanken, den Sie vorher noch nie gedacht haben.
Ob Sie danach schlauer sind, können wir nicht versprechen.
Dass Sie danach mehr Fragen haben als zuvor, hingegen schon.

Maks Bagańc cyta!

Ako serbskorěcny wobydlaŕ Łužyce se Maks Bagańc nic jano wuznamjenijo pśez legendarne zamóženje pśi wuběźowańskej jězy kisałych górkow, ale teke pśez to, až wón wót sebje twarźi, až žeden Serb NJEJO.
W swójom źiśetstwje (kótarež trajo až do źinsajšnego) jo wón nawuknuł nimsku rěc. Tu mjaztym někak derje wobkněžy a wón móžo se wót wěstego casa samo derje zwuraznjaś. Tej zgóźbje mamy se źěkowaś, až wón źěli z nami swóje ideje a mysli.
Do kupki serbskich wósobinow se Maks Bagańc sebjewědobnje zarědujo pódla Jurija Brězana, Miny Witkojc a wódnego muža. Lěc tak pomjenjone by tomu pśigłosowali, bóžko njamóžomy źinsa dokóńcnje zwěsćiś.
Ako dwójorazowy nosaŕ myta Handrija-Zejlera jo wón teke znaty pśez to, až wótšoduchnje wobglědujo wšedny źeń we Łužycy. Późiwanja gódne jo jogo zamóžnosć, pózwigowaś pódlańskosći ako głowne temy tak ako jogo pśisamem wědomnostna zaběra z wjelikimi pšašanjami našogo casa:
Co ma “Wende” ze Serbom cyniś (a hynac wokoło)?
Cogodla dajo wěcki a wěcy?
A cogodla stoje, pśisamem we kuždej jsy, tśi luźe wokoło, ako wšykno lěpjej wěźe?
Na tom dnju Maks Bagańc ze swójskich tekstow cyta, wulicujo tšojenja z wótměnjatego žywjenja mjazy nowocalańskim piwom, błośańskeju górku a krizu identity. Wón wzejo swój publikum sobu na ekspediciju pśez dłymockosći nimsko-serbsko-pólskego kosmosa.
Wósebnosć: Toś tu sobotu połdnjo trjefijo Maks zasej na oficialnego wjelikopósłańca Łužyce, což jo wažne tšojeńko, ako dajo se něźi zarědowaś mjazy kulturelnym wjeraškowym zmakanim, performatiwnym zmólenim a wubocneju powěsću lokalnych stawiznow.
Pśi tom jo ceło njejasny, lěc buźo rozgrono, duel myslow abo spontane sebjerozpušćenje kulturelnych wěstosćow. Wěsće jano jo: Buźo se staś. Někak. W samem casu. A buźo zazdaśim głosnjej ako wótcakowany.
Pśedewšym wujźo na kóńcu snaź jano wuznaśe, až njedajo se Łužyca rozkłasć – wóna se stanjo.
A rowno to se how stanjo.
Wjaselśo se na literaturu, anekdoty, rěcne zmólenja, kulturelny dopóznaśa a na nanejmjenjej jadnu myslicku, ako pśed tym hyšći nigdy njejsćo myslili.
Lěc buźośo mudrjejše pó tom, njamóžomy zlubiś.
Až změjośo wěcej pšašanjow ako pśed tym, my pak zlubiś móžomy.

Skinhead Hüpfburg

Skinhead-Hüpfburg, die

(Substantiv, feminin)

Aussprache: skɪnheːˌaːtˈhʏpfbʊrk

Bedeutung:

Aufblasbares Freizeit- und Trainingsgerät für Skinheads sowie andere Menschen. Dient dem gemeinschaftlichen Hüpfen, Rempeln und der kontrollierten Erprobung körperlicher Bewegungsabläufe in einem weitgehend verletzungsarmen Umfeld.

Herkunft:

Zusammensetzung aus Skinhead und Hüpfburg. Die Bezeichnung verweist auf die traditionelle Nutzung durch Angehörige der Skinhead-Subkultur, schließt jedoch ausdrücklich Personen anderer Szenen und Lebensentwürfe ein. Als Erfinder der Skinhead-Hüpfburg gilt der Kultur- & Sportjournalismus-Pädagoge Marc Wolgast, welcher während eines Konzerts beobachtete, dass Anfängerinnen und Anfänger häufig mehr mit dem Boden als mit der Musik in Kontakt kamen.

Um diesem Missstand entgegenzuwirken, entwickelte er die erste Skinhead-Hüpfburg als „niedrigschwellige Bewegungs- und Kollisionslernplattform“.

Sein Leitsatz lautete: „Wer weich fällt, tanzt länger.“

Die erste öffentlich dokumentierte Skinhead-Hüpfburg wurde angeblich 2007 auf einer Hochzeit aufgebaut. Zeitzeugen berichten von einer bis dahin unbekannten Kombination aus körperlicher Ertüchtigung, Szenekultur und Luftdrucktechnik.

Definition:

Die Skinhead-Hüpfburg ist eine speziell für erhöhte Belastungen ausgelegte Hüpfburg, deren Hauptzweck im spielerischen Erlernen und Trainieren konzerttypischer Bewegungsformen liegt. Sie gilt als ideale Einstiegsumgebung für Personen, welche erste Erfahrungen mit Pogotanz¹ oder Moshpits² sammeln möchten. Entgegen ihrem Namen steht die Skinhead-Hüpfburg grundsätzlich allen offen. Die Zugehörigkeit zur Skinhead-Subkultur ist weder Voraussetzung noch Nachteil. Lediglich übermäßiger Ernst wird ungern gesehen.

Verwendung:

zum Erlernen des Pogotanzes [Übungsgrube (scherzhaft)]

zur Vorbereitung auf Konzert- und Festivalbesuche

zur Förderung von Gleichgewichtssinn, Reaktionsvermögen und gegenseitiger Rücksichtnahme

Typische Merkmale:

• hohe Sprungdynamik

• regelmäßige, aber meist harmlose Zusammenstöße

• spontane Hilfestellung beim Wiederaufstehen

• überdurchschnittliche Lautstärke

• überraschend ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl

Verwendungsbeispiele:

„Vor dem ersten Punkkonzert verbrachte er mehrere Wochen in der Skinhead-Hüpfburg, um seinen Pogotanz¹ zu perfektionieren.“

„Die Skinhead-Hüpfburg gilt unter Kennern als ideale Übungsgrube für angehende Moshpit-Teilnehmer.“

„Wem nach einem Zusammenstoß sofort wieder auf die Beine geholfen wird, befindet sich vermutlich in einer Skinhead-Hüpfburg.“

„Der Übergang von der Skinhead-Hüpfburg zum echten Konzertgeschehen verlief nahezu nahtlos.“

„Die Veranstalter wiesen darauf hin, dass Kopfsprünge auch in der Skinhead-Hüpfburg keine gute Idee seien.“

Redewendung:

„Hier geht‘s ja zu wie in einer Skinhead-Hüpfburg!“ [scherzhafte Beschreibung einer lebhaften, lauten und gleichzeitig erstaunlich solidarischen Situation.]

Synonyme:

Pogo-Akademie, Moshpit-Simulator, Anrempelzentrum, Luftkampftrainingsanlage, Übungsgrube.

Wissenschaftliche Einordnung:

Menschen der Wissenschaft betrachten die Skinhead-Hüpfburg als seltenes Phänomen, bei dem soziale Unterschiede innerhalb weniger Sekunden durch gegenseitiges Umfallen, Anrempeln und Wieder-Aufhelfen relativiert werden.

Bekannteste Persönlichkeit:

Besondere Bekanntheit erlangte der sogenannte „Der Lange“, welcher während des Boll och Bira Cup 2024 am Freitag auf einer solchen Skinhead-Hüpfburg einschlief und sich erst am Sonntag selbstständig befreien konnte.

Anmerkung:

Obwohl die Skinhead-Hüpfburg primär als Trainingsstätte für Pogotanz und Moshpit-Techniken dient, steht sie grundsätzlich allen offen, die das kontrollierte Chaos als soziale Kompetenz begreifen.

Er ist dabei!

Tomas Tulpe, eine Institution, wenn es um elektronische Quatschlieder geht. Er füttert seinen Wellensittich mit Bierschinken und hat Hausverbot im Späti, außerdem groovt er wie die Sau und hat stets das beste Publikum der Welt. Er ist richtig berühmt, denn er hatte schon mal eine eigene Fernsehsendung, in der er Zeitungen austrug. Ein toller Typ und ihr könnt euch alle am Sonnabend in seinem Ruhm baden.

#bollochbira #bollochbiracup #tomastulpe

Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die Partnerschaft für Demokratie Spremberg/Grodk gefördert.

Das Fussballturnier

Kommen wir zum Sport! Wie jedes Jahr war der Turnierbeginn um 9:00 Uhr angesetzt – und wie jedes Jahr… na ja, realistisch betrachtet, eine nette Idee. Mit einer satten 90-Minuten-Verspätung wurde dann auch wirklich angestoßen. Immerhin: Die Turnierleitung hatte vorgesorgt und sich schon am Donnerstag häuslich eingerichtet – Kachelmann-App sei Dank.

Die Menschenmannschaften standen bereit, der zweite Bürger-meister bastelte sich in Echtzeit eine Rede zusammen, und das sehr, sehr kompetente Schiedsrichter*innengespann blickte entschlossen in die Wolken.

Cliffhanger: Wer Tore schoss, wer fiel, wer triumphierte – das lest ihr in der nächsten Ausgabe.

Und hier steigen wir wieder ein.

Die Temperaturen der letzten Jahre glichen der Sonnenoberfläche. Doch dieses Jahr sollte alles anders kommen, denn bei bestem Fritz Walter Wetter versammelten sich acht Menschenmannschaften zwischen 8 – 10 Uhr auf dem Gelände.

Doch wer waren diese mutigen, welche nicht dem Wetter trotzten.

Adler Spremberg

Der Vorjahressieger, zumindest wenn man dem Dauerpokal des Boll och Bira Glauben schenken darf. Darauf steht eindeutig Adler Spremberg, aber so richtig erinnern kann sich niemand mehr. Die Mannen, welche man zweifelsohne als die Menschen bezeichnen muss, welche ihre guten Fähigkeiten über das gesamte Turnier hin konstant halten konnten. Bewusst oder unbewusst – die Trikotfarben waren dem Boll och Bira Logo angepasst.

SV P(r)ost Spremberg

Ältere Menschen mit Trikots aus den großartigen Fussball-90ern. Also eine Mischung aus Kartoffelkäfer und BVB-Trikot. Der wohl bekannteste Spieler dieser Truppe war eindeutig Björn Bork, welcher nicht nur durch seine optischen Fähigkeiten überzeugen sollte. Er trug die restlichen Geronten durch das Turnier.

Boll och Bira-Team

Erstmals seit Äonen gab es auch eine Gastgeber*innenmenschenmannschaft. Das Aushängeschild, bekannt aus der Altherrenliga, Carsten „Häuptling Zauberfuss“ Hoffi scharrte Größen des hiesigen Fussballvereins, Helfer*innen und den üblichen Alkoholikern um sich. Grundlegend kann man sagen – Das war’s dann aber auch schon!

Schönwetterdarter

Über dieses Aufgebot war nicht viel bekannt. Augenscheinlich im Labor gezüchtete Sportlermenschen, also eine Melange aus Michael „Mighty Mike“ van Gerwen, Phil „the Power“ Taylor und Ricardo „Pikachu“ Pietreczko. Darts ist wie Fussball nur anders.

JC Erebos e.V.

Wo war Martin? Ein großartiges Arbeitskollektiv (auch in der Freizeit) mit einem großartigen Teamchef (ein Geduldsbuddha in Jeanshose), welcher sich mit Engelsgeduld immer wieder der Turnierleitung (Paddel Infantino) stellte. Der Menschenmannschaft war dies egal – Sie wollten einfach nur bolzen! Quittung kommt!

Ukermärker Oimels

Das Aufgebot mit der weitesten Anreise. Die Vertretung aus der Uckermark (weiß jemand wo das ist?) reisten bereits Freitag, pünktlich zum Elfmeterschießen an. Nach zirka 20 Minuten und 45 perfekt verwandelten Schüssen aus exakt 11,67 m konnten sich die Oimels aus der Uckermark (was ist das) die Medaillen für den 1. Platz umhängen.

Rasentraktor Burg

Die Gurkentruppe aus dem Spreetaler Burg war zugleich die jüngste als auch die schönste Elf (neun Menschen). Der einzige Personensorgeberechtigte (größter Spieler des Turniers) hatte seine Truppe gut im Griff. Die Parole für dieses Jahr: Besser als die Jahre davor, ergo nicht Letzter werden.

Roter Stern Konsuum

Unsere Freunde aus dem besseren Spremberg reisten wie gehabt mit dem Fahrrad an. Normalerweise, denn dieses Jahr schafften es nur zwei Fahrradfreunde. Die restlichen Kicker nutzen das Auto. Ja das AUTO, das Auto ihres Starkickers Loschiniho – ein BWM 5er M Sport!

Wie lief nun das Turnier? Dies verraten wir euch demnächst!

Subkulturflohmarkt

Weiter geht’s – aber noch nicht mit sportlichen Höchstleistungen!
Zunächst ein großes Dankeschön an euch:
Beim Subkulturflohmarkt in Kooperation mit Mosh gegen Krebs am 12.07.2025 habt ihr ordentlich zugeschlagen – und dabei rund 400 € für mehr oder weniger nützliches Zeug auf den Tisch gelegt. Der gesamte Betrag ging direkt, ohne Umwege, in die Spendenkasse!

Und weil’s so schön war, legen wir nach:
🗓 Am 30.08.2025 gibt’s den nächsten Subkulturflohmarkt!
📍 Wo? Jammpions League; Jamm e.V.
🎯 Das Konzept bleibt wie gehabt.

Wenn du etwas zum Flohmarkt beisteuern möchtest – meld dich einfach bei uns!

Bild: Blick aus dem Subkulturflohmarktzelt mit interessiertem Kunden

Boll och Bira Cup 2025 Teil II

Pünktlich um 8:00 Uhr: Der Soundtrack zum Erwachen.

Der Brötchenliefer- und Weckdienst rollte übers Gelände, begleitet von Nana Mouskouris „Guten Morgen, Sonnenschein“. Ein Lied wie eine Umarmung – und der perfekte Kontrast zum zerknitterten Festivalblick in manch müdes Gesicht. Einige Frühaufsteher standen schon bereit, winkten, klatschten, prosteten dem Brötchenmobil zu. Ein kleiner, warmer Festivalmoment.

Doch nicht alles war Sonnenschein.

In der Nacht – 4:45 Uhr – schlug der Darmgott erbarmungslos zu.

Patient Null musste nach einem medizinischen (oder eher: intestinalen) Notfall in die Uckermark zurückgebracht werden – im Sinne aller Beteiligten und der sanitären Stabilität des Geländes.

Unsere besten Genesungswünsche gehen raus – und die klare Hoffnung: Möge solch ein Scheiß bitte nie wieder passieren.

Kommen wir zum Sport! Wie jedes Jahr war der Turnierbeginn um 9:00 Uhr angesetzt – und wie jedes Jahr… na ja, realistisch betrachtet, eine nette Idee. Mit einer satten 90-Minuten-Verspätung wurde dann auch wirklich angestoßen. Immerhin: Die Turnierleitung hatte vorgesorgt und sich schon am Donnerstag häuslich eingerichtet – Kachelmann-App sei Dank.

Die Menschenmannschaften standen bereit, der zweite Bürger-meister bastelte sich in Echtzeit eine Rede zusammen, und das sehr, sehr kompetente Schiedsrichter*innengespann blickte entschlossen in die Wolken.

Cliffhanger: Wer Tore schoss, wer fiel, wer triumphierte – das lest ihr in der nächsten Ausgabe.

An apple a day keeps the Mischpult away

Doch DJ Schimpagner, der offizielle und kollektiv anerkannte Botschafter der Lausitz, ließ sich davon nicht beirren.

Er stand bereit, das Outfit glänzte, das Publikum war heiß – doch der Computer sagte Nein.

Kurzzeitig stand alles auf der Kippe. Doch Rettung nahte. Im JC Erebos e.V. wartete schon der Mischpult-Ersatz, und mit ein wenig technischer Gymnastik konnte die große Show beginnen.

Die Aficionados nahmen ihre Plätze ein, Bänke wurden in Formation gebracht, Luftballons verteilt. Das Intro rollte über das Gelände – ein Versprechen in Klangform. Gleich würde es passieren. Gleich würde DJ Schimpagner die Bühne übernehmen.

Und dann tat er es.

Er lieferte. Er zündete. Er tanzte. Er schimpagnisierte.

Wie man diese alljährliche letzte DJ Schimpagner Show beschreiben soll? Vielleicht gar nicht. Vielleicht war sie jenseits aller Beschreibung. Nur so viel: H.P. Baxxter himself war zeitweise Teil dieses Geschehens. Wie? Warum? Wirklich? Wir wissen es nicht genau. Aber es war großartig. Es war laut. Es war… Boll och Bira.

Während die Menschen sich noch um eine Autogrammkarte des offiziellen Botschafters der Lausitz bemühten wurde die Bühne neu bestückt, denn nun sollte wieder Musik von Musikmenschen mit echten Instrumenten folgen.

Es war früher Abend – man hatte das Zeitgefühl längst im Bierpavillon verloren. Die Luft roch nach feuchtem Gras, Mückenspray und Adrenalin. Die Bühne war bereinigt, das Publikum bereit – und dann kam er: Friedemann. Mit Band. Mit Haltung. Mit KODDER.

Direkt rein in die Fresse.

Der erste Ton war ein Riss im Raum, der zweite eine Einladung zum Aufstand.

Was folgte, war ein musikalischer D-Zug durch das Beste aus Wut, Politik und kompromissloser Haltung. „Ihr kotzt mich an – ich kotz’ mich aus“ – dieser Satz hing wie ein Banner über dem Gelände.

Die Leute vor der Bühne? Anfangs neugierig, bald vollkommen elektrisiert. Der Moshpit war schnell geboren, ein kleines Biotop aus Schlamm, Bier und ehrlicher Aggression – aber ohne Idiotie.

Der Sound? Dreckig. Ehrlich. Wuchtig. Punkrock, Doom, D-Beat, Gebolze. Keine Kompromisse, keine Spielchen. Friedemanns Gesang klang, als hätte man Schmirgelpapier in eine Marshall-Box gepresst – und das ist durchweg als Kompliment gemeint.

Zwischen den Songs kurze Statements, keine Floskeln: Klimakrise, Krieg, Faschismus, Mitläufertum – alles bekam sein Fett weg. KODDER hat keine Angst, sich festzulegen. Und genau das war spürbar – selbst bis zur letzten Bank vorm Bierzelt.

Nach etwa einer Stunde war Schluss. Kein überlanger Abgang, kein künstliches Pathos. Ein kurzes „Danke!“ – und dann verließen sie die Bühne. Was blieb: ein kollektiver Puls von 180, nasse Shirts, offene Münder und eine Ahnung davon, was Musik bewirken kann, wenn sie sich nicht anbiedert, sondern aufrüttelt.

Und dann wurde es golden. Ein Mann im Aurum-Anzug betrat die Bühne. Er wirkte wie ein Relikt aus einer Zukunft, in der Punk den ESC gewinnen werden wird. Doch es war niemand Geringeres als der langhaarige Micha, aka DJ Schimpagner flankiert von fünf Musikern – darunter auch ein alter Bekannter: Keckmaster Keck – gestern noch mit den BurgStreetBois, aber heute Schmachwanderunk!

Erstes Lied, keine Aufwärmphase „Punkerurlaub“ – ein Klassiker, geschrieben von Micha selbst, damals noch bei Orang-Utan-Klaus. Ein Song, der auch nach Jahrzehnten nicht an Gültigkeit verloren hat – ganz im Gegenteil.

Das Zelt vibrierte, der Matsch wurde wieder zur Tanzfläche, und Peter – ja, der Peter – kehrte exakt 45 Minuten nach seiner Schlafeinlage mit überraschender Frische vor die Bühne zurück. „The same procedure as every day.“ Er tanzte, taumelte, fiel fast – wurde aber wieder eingefangen. (Natürlich vom gleichen Sänger wie am Vortag – ein Running Gag mit Herz.)

Schmachwanderunk, laut BrandenburgPunk die Speerspitze des Brathuhnpunks, lieferten ab. Laute Tanzmusik für Punks und andere Lebensfreudige. Sie zündeten ein Set zwischen Irrsinn, Ironie und musikalischer Selbstsicherheit. Wie gewohnt verkleidete sich DJ Schimpagner, immitierte einen Traktor, mimte eine Liebesleberwurst, trug den Weltknopf und zog sich für den performanten Akt ein Thor Steinar Nicki an, um es im Anschluss unter den Rufen „Ey, du Bauer! Zieh mal dein Thor Steinar Nicki aus“ auszuziehen.

Hauste Rheinland, dieses Lied rundete den musikalischen Abend ab. Laut Erzählungen, saßen einige viele Menschen noch bis mindestens 4 Uhr und … ja was und? Keiner konnte davon berichten, ergo bleibt dies wohl immer in den Köpfen aller beteiligten verborgen.

Boll och Bira Cup 2025 Teil I

Der Boll och Bira Cup 2025 ist Geschichte!

Am 13. Juli endete gegen 15 Uhr das große Aufräumen – mit dem letzten verrauchten Bengalo, der vom Boden aufgelesen wurde.

Wir sagen DANKE an alle Helfermenschen, Gastmenschen, Künstlermenschen und Unterstützermenschen!

Und natürlich: Save the Date für nächstes Jahr – vom 10. bis 12. Juli 2026 heißt es wieder: Boll och Bira Cup!

Aber wie bei jeder guten Geschichte lohnt sich ein Blick zurück zum Anfang:

So richtig los ging’s schon am Donnerstag, einen Tag vor dem offiziellen Start. Unser unerschütterliches Aufbauteam zimmerte in bester BG-konformer Manier die Hauptbühne zusammen – denn Arbeitsschutz geht uns alle an. Kurz darauf entstand auch die „Zeltstadt“, denn der Wetterbericht hatte Regen angekündigt. (Spoiler: Er sollte Recht behalten.)

Am Freitag dann: Kartoffelsuppe, letzte Handgriffe – und pünktlich 13 Uhr betrat Peter, der erste Gast, das Gelände. Ein Punk wie aus dem Bilderbuch. Die Musik lief bereits, Peter schien zufrieden und regelte vieles auf eigene Faust. (später mehr zu Peter!)

Nach und nach trafen weitere Gäste ein, Zelte wurden aufgebaut, man machte es sich trotz Nieselregen gemütlich. Während das Wetter sich diesmal nicht von seiner besten Seite zeigte, lief hinter den Kulissen alles wie geschmiert. Die Künstler des Abends kamen pünktlich, gemeinsam mit dem Technikteam wurde die Bühne gecheckt – und schnell festgestellt: Hier und da hatten sich kleine Wasserreservoire gebildet. In Spremberg fast schon ein Kuriosum!

Kein Plan ohne Änderung!

„Bringt alle Planen und Strippen!“ – hieß es, und bald erfüllte die Bühne nicht nur alle kreativen, sondern auch alle technischen Standards (DIN EN ISO 9001, versteht sich). Ein großes Zelt wurde kurzerhand vor die Bühne gestellt – die Tanzfläche war trocken, die Stimmung eh längst am Kochen.

Musik, Sonnenbrillen und galaktischer Punk!

Am Freitagabend war es dann endlich so weit: Los Perezosos, zwei äußerst angenehme Vertreter der sympathischen Sorte, betraten die Bühne. Auch sie blieben nicht vom altbekannten Bassisten-Problem verschont – aber das störte niemanden weiter. Denn schnell war klar, wohin die Reise ging: fetzige Rhythmen, großartige Melodien und Texte, die irgendwo zwischen ulkigem Nonsens und scharfer Gesellschaftskritik pendelten.

Besonders auffällig: Der Schlagzeuger trug konsequent Sonnenbrille – möglicherweise lichtempfindlich, möglicherweise einfach nur lässig. Man weiß es nicht. Das Publikum jedenfalls feierte Los Peresesos mit Applaus, stammesähnlichen Tänzen und lautstarken Zugabe-Rufen.

Nach rund 60 Minuten war Schluss – Marcel und Tarek, unsere musikalischen Faultiere, verließen unter großem Jubel die Bühne.

Geplant war eigentlich, dass im Anschluss Lousy übernehmen würden – doch Gesundheit geht vor!

(Gute Nachricht: Wer Lousy vermisste, kann sie am 13.12.2025 im Jamm in Senftenberg bei der 3. Originalen Lausitzer Tanzlustbarkeit erleben.)

Nach einer kurzen Umbaupause wurde es dann… chaotisch gut: Gruppe Punk betraten die Bühne. Wer das ist? Gute Frage. Hier die Auflösung:

Rattenjunge spielt Gitarre und sie singt auch, Maschine spielt Drums, Lord Spacepunk singt, Random spielt Bass, Almighty Galaxy macht Keyboard und Chiptune den ganzen Elektronikkram.

Gruppe Punk und die Geburt der ersten KI-Punkband der Weltgeschichte

Was dann geschah, lässt sich kaum in Worte fassen – aber wir versuchen es trotzdem:

Ein intergalaktischer Mix aus Synthpunk, Endzeitästhetik, wildem Gebrüll und tanzbarem Chaos überrollte das Gelände. Eine Performance irgendwo zwischen Dystopie, Glitzer und Kabelsalat.

Die Reaktion der Menge? Völlige Ekstase. Die Gazetten werden wohl titeln:

„Der Auftritt von Gruppe Punk am 11. Juli 2025 in Spremberg stellt nach aktuellem Kenntnisstand den weltweit ersten dokumentierten Live-Auftritt einer KI-generierten Punkband dar.“

Man darf gespannt sein, ob dieser historische Moment eines Tages den Schulunterricht erreicht. Vielleicht im Fach „Kunst – Widerstand – Maschinen“?

Nach dem Finale verließ Gruppe Punk die Bühne. Zeit für den Umbau.

Zitat aus der Technik-Crew: „Ja, so eine KI-Band hat verdammt viel Zeug dabei!“

Während die BurgStreetBois ihr Arbeitsmaterial positionierten, wurde kurzerhand ein weiteres Highlight ins Leben gerufen: Die Vermessung des größten Punks. Das illustre Teilnehmerfeld bestand aus: DJ Schimpagner (bereit wie immer), Michi-Oi-Rama, Tarek im Regencape (starkes visuelles Statement), Jugendlicher Mark (Punk-Nachwuchs mit Ambitionen), und Alüt, der zwar anwesend, aber nicht willens war, teilzunehmen (was ihn fast noch punkiger machte). Am Ende war die Entscheidung denkbar knapp. Die Jury (also alle) einigte sich auf das einzig richtige Ergebnis: Alle Anwesenden waren der größte Punk. Punkt.

Kaum hatten die BurgStreetBois den ersten Ton angespielt, verwandelte sich das Zelt in ein einziges tanzendes Wesen. Vom ersten Lied an bewegten sich die Beine, Köpfe wippten, Hände wurden in den Regenhimmel gereckt – und die Stimmung kochte.

Und dann kam er wieder ins Spiel: Peter. Unser Held der frühen Stunde.

Warum auch immer – vielleicht aus Begeisterung, vielleicht aus Prinzip – suchte Peter mehrfach die Nähe zur Bühne. Genauer gesagt: Er fiel auf sie.

Doch zum Glück war da der Sänger der BurgStreetBois, welcher Peter jedes Mal mit der Routine eines Rettungssanitäters und der Geduld eines Dalai-Lama von der Bühne beförderte. (Spoiler: Dieses Theaterstück sollte auch am Folgetag eine Fortsetzung finden – mit identischer Besetzung: Peter und derselbe Sänger, aber eine andere Band.) Musikalisch lieferten die BSB wie gewohnt ab: Tanzbare Hymnen, Mitsing-Passagen und diese ganz eigene Mischung zwischen Punk & Pasta, die ihnen nur wenige nachmachen können.

Fazit: Wer an diesem Abend nicht getanzt, gesungen oder wenigstens einmal innerlich geschmunzelt hat, war wahrscheinlich gar nicht da.

Wolga Lord & Johnny Lord

Aktualisierte Version

Königs Wusterhausen (2012)

Irgendwann im Jahre 2012 fand irgendwo in KW ein einmaliges Konzert statt. Für das Musikalische waren zwei Bands vor Ort, welche es zuvor so nicht gab und danach so auch nie wieder geben sollte. Johnny James und Lord Wolga oder so ähnlich, aber was hatte es damit auf sich? Diese Frage beschäftigt uns nun schon seit über 10 Jahren. Zeitzeugenberichten vom damaligen Event sind rar gesät. An dieser Stelle möchten wir den Aufruf „Wer sich noch erinnern kann, soll sich bei uns melden.“ starten. Wir wissen nur noch, dass ein großer Teddybär anwesend war, am Einlass Photos gemacht wurden und dass sich die Bands wohl oder übel mit Ru(h)m bekleckerten. Wie kommen wir eigentlich darauf? Im CD-Regal zwischen Weihnachten in Familie und Widerstand Zwecklos manifestierten sich zwei seltsame Werke.

Leider fehlt uns seit geraumer Zeit das passende Abspielgerät, um diese Tonträger akustisch wahrnehmen zu können. Deswegen sind wir auf der Suche nach einem Menschen, welcher noch das benötigte Abspielgerät sein Eigen nennt! Vielleicht kann jemand den Kontakt zu diesen Bands herstellen. Bei Discogs sind diese Machwerke jedenfalls nicht gelistet.

Bleibt die Frage „Wer waren diese Künstler?“

Wir haben weitere Informationen erhalten! Bruce Wayne (Name geändert) hat uns eidesstattlich versichert, dass es so erlebt wurde.

Günter W.: Guten Abend, meine Damen und Herren, und herzlich willkommen zu einer weiteren aufregenden Ausgabe von „Günter W. ermittelt“. Heute haben wir einen herausragenden Gast bei uns, den berühmten Enthüllungsjournalisten Bruce Wayne. Bruce, es ist eine Ehre, dich hier zu haben. Vorab möchte ich mich erst einmal bedanken, dass du dich bei uns gemeldet hast und bereit bist darüber zu sprechen.

Bruce Wayne: Vielen Dank, Günter. Es ist mir eine Freude, hier zu sein. Als ich euren Aufruf las, wurde mir bewusst, dass ich nicht länger schweigen darf. Die Community hat es verdient, über diese Veranstaltung informiert zu werden.

Günter W.: Bruce, im Vorgespräch hast du erzählt, dass du persönlich an einem äußerst interessanten Ereignis teilgenommen hast – dem Konzert im JFZ Weinert, damals als Staddi bekannt, in Königs Wusterhausen. Kannst du uns erzählen, wie es dazu kam, dass du dort inkognito vor Ort warst und heimlich filmtest?

Bruce Wayne: Natürlich, Günter. In meiner Rolle als Enthüllungsjournalist ist es meine Aufgabe, hinter die Kulissen zu schauen und unbequeme Wahrheiten aufzudecken. Als ich von diesem Konzert hörte, welches einige ungewöhnliche Aspekte aufwies, fühlte ich, dass es meine Verantwortung war, selbst vor Ort zu sein, um herauszufinden, was wirklich vor sich ging.

Günter W.: Du warst tatsächlich ein Besucher dieser Veranstaltung? Kannst du uns mehr über deine Erfahrungen während der Veranstaltung erzählen?

Bruce Wayne: Ja, Günter, ich hatte mich verkleidet (Skinheadhose; Skinheadsboots; Skinheadjacke; Skinheadhosenträger; Skinheadbuttons) und unter die Besucher gemischt, um unerkannt zu bleiben. Während des Konzerts konnte ich diverse Aktivitäten und Details beobachten, die meine Aufmerksamkeit erregten.

Günter W.: Zum Beispiel?

Bruce Wayne: Zum Beispiel fiel mir auf, dass das vegane Essen tatsächliche maximal vegetarisch war. Dies war eine interessante Diskrepanz zwischen den beworbenen Angeboten und der Realität. Einige Skinheads sangen sogar „Ich ess nur was Augen hat, nur was mich anguckt macht mich satt. …

Günter W.: Interessant. Gibt es weitere Aspekte, die dir während des Konzerts auffielen?

Bruce Wayne: Ja, klar! Auf dem Boden lagen viele Krawallbrüder CDs, welche der Sänger (der mit dem Bass) zuvor irgendwo geklaut haben musste. Das wirft im Nachhinein natürlich Fragen nach der Ethik und den Absichten der Beteiligten auf.

Günter W.: Verständlich, aber nimm uns mit und erzähl doch mal, wie war die Atmosphäre vor Ort?

Bruce Wayne: Die Veranstaltung hatte eine eigentümliche Atmosphäre. Es gab eine Seifenblasenmaschine und sogar einen riesigen Teddybären und somit auf unkonventionelle Elemente hinwies. Jeder Besucher wurde am Einlass photographiert, was eine gewisse Überwachung implizierte.

Günter W.: Wer war eigentlich für die Organisation dieses Konzerts verantwortlich?

Bruce Wayne: Die Veranstaltung wurde von einem gewissen Schmidt oder Schmiedel organisiert. Die Identität sowie die Motive dieser Person werfen noch immer Fragen auf.

Günter W.: Was kannst du uns über die musikalische Ausrichtung des Konzerts sagen?

Bruce Wayne: Die Musik war punkrockähnlich und sorgte für eine energiegeladene Stimmung. Siehe geheime Livemitschnitte

Lord Wolga
Johnny James

Doch neben der Musik gab es auch andere Aktivitäten, wie Gäste, welche am Kicker-Tisch um Geld spielten, was möglicherweise gegen das Geldspielgesetz verstößt.

Günter W.: Du hattest auch die Feuertonne vor dem Gebäude erwähnt, was hatte es damit auf sich?

Bruce Wayne: Die Feuertonne zog die Besucher förmlich an, wie Motten zum Licht. Dies könnte auf eine gewisse Anziehungskraft oder Symbolik hindeuten. Ganz sicher bin ich mir da allerdings noch nicht – hier muss ich noch weitere Recherchearbeiten tätigen.

Günter W.: Vielen Dank, Bruce Wayne, für diese faszinierenden Einblicke in deine investigativen Erkenntnisse. Wir bleiben gespannt, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Das war es für heute bei „Günter W. ermittelt“. Tschüss!

Bruce Wayne: Bis Denver – Tschüsseldorf – Paris, Athen, auf Wiedersehen

Boll och Bira beim CheckOut Festival

📢 Ankündigung: Armdrücken-Wettbewerb auf dem CheckOut-Festival Zeltplatz! 🏆

Liebe FestivalbesucherInnen,

wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir in diesem Jahr auf dem Zeltplatz des CheckOut Festivals einen aufregenden Armdrücken-Wettbewerb veranstalten werden! Seid bereit, eure Kräfte zu messen und eure Muskelkraft unter Beweis zu stellen. Zeigt eure Stärke, feuert eure Freunde an und erlebt gemeinsam unvergessliche Momente auf dem Zeltplatz. Apropos unvergessliche Momente – Dj Schimpagner hat sich angekündigt und bringt eine seiner Zeltplatzshows mit.

Wir freuen uns darauf, euch alle auf dem Zeltplatz des CheckOut-Festivals zu sehen und gemeinsam ein unvergessliches Erlebnis zu teilen!

Euer Boll och Bira-Eventteam 🎉